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Alltagstipps bei Karpaltunnelsyndrom

Kribbelnde, einschlafende Finger, Bewegungseinschränkungen der Finger, Anschwellend der Hand, Schmerzen, Übergreifen der Symptome auf Unterarm und Schulter

Kribbelnde, einschlafende Finger, Bewegungseinschränkungen der Finger, Anschwellend der Hand, Schmerzen, Übergreifen der Symptome auf Unterarm und Schulter – all diese Symptome können ein Zeichen für das Karpaltunnelsyndrom sein. Es gibt verschiedene Ursachen, warum sich der Bereich in der Hohlhand/im Handgelenk verengen oder entzünden kann. In jedem Fall wird ein Handnerv gequetscht und es kommt zu den oben genannten Symptomen. Für die richtige Diagnose ist jedoch die Untersuchung durch den Arzt unerlässlich.

Eine Variante der Behandlung ist eine zielgerichtete Operation, die manchmal unumgänglich ist.

Aus unserer ergotherapeutischen Erfahrung ergeben sich dennoch verschiedene Möglichkeiten, die  die Beschwerden zunächst  minimieren können:

  • versuchen Sie einseitig belastende Tätigkeiten zu vermeiden (übermäßiges Nutzen der PC-Maus, Stricken etc.)
  • gönnen Sie sich Pausen, auch bei anstrengenden und ungewohnten Tätigkeiten (z.B. Gymnastik, Gartenarbeit oder Frühjahrsputz)
  • lagern Sie die betroffene Hand „achsengerecht“, d.h. vermeiden Sie ein Abknicken in den Gelenken, z.B. im Handgelenk (z.B. beim Ausruhen auf der Couch)
  • massieren Sie die Hohlhand/das Handgelenk mit der anderen Hand oder einer Bürste
  • führen Sie lockere und langsame Bewegungen im Handgelenk durch

Trotzdem bieten diese Ratschläge keine Garantie für die Beseitigung der Beschwerden.

Sollten dennoch Probleme auftreten, gibt es verschiedene Möglichkeiten, unter anderem auch Ergotherapie, diese Erkrankung zu behandeln.

Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt!